Top 10 Highlights im Oman

1. Eine Offroad-Tour durch die Wüste machen
Wer in den Oman fliegt, sollte unbedingt eine Jeep-Tour machen um tiefer in die Kultur des Landes einzutauchen. Je länger Sie unterwegs sind, desto intensiver ist die Erfahrung. Anbieter gibt es sicher jede Menge. Ich habe meine Tour mit Tischler Reisen gemacht, die wirklich sehr engagiert und zuverlässig waren. Eine 7-tägige Gruppenreise inkl. Reiseleitung bekommt man schon ab ca. 1030 € pro Person im DZ. Und keine Sorge, dafür bekommen sie einiges geboten.

2. In einem Zelt schlafen
Im Oman gibt es viele tolle Zelt-Camps. Wer jetzt allerdings denkt, dass er in einem kleinen Iglo-Zelt mitten in der Wildnis übernachten soll, irrt, denn die Wüstencamps im Oman sind purer Luxus. Ich habe auf meiner Reise zwei Zelt-Camps kennenlernen dürfen, das Dunes by Al Nahda und das Wahiba Sands Desert Nights Camp. In beiden Fällen ist das Innenleben der Zelte im Orient-Stil gestaltet, klimatisiert und befindet sich noch dazu in einer unglaublichen Kulisse mitten in der Wüste.

3. Ein Kamel streicheln
Im Oman gibt es natürlich auch jede Menge Kamele. Die Kollegen riechen zwar nicht gerade nach Rosenblüten, aber mal eins von Nahem gesehen zu haben, ist schon eine tolle Erfahrung. Ich habe „meins“ im Wahiba Sands gestroffen, es gibt aber auch jede Menge andere Anbieter, die Kamel-Touren anbieten, zum Beispiel hier: Klick

4. In einem Wadi schwimmen
Der Oman ist berühmt für seine vielen Wadis. Das sind kleine Oasen, die meist in ausgetrockneten Flussbetten entstehen, zum Beispiel nach heftigen Regenfällen. Einer der schönsten ist das „Wadi Bani Kalid“. Nur wenige Kilometer von der Wüste entfernt liegen traumhaft schöne, smaragdgrüne, klare Pools, die ganz natürlich zwischen den sie umgebenden Felsen entstanden sind. Wer darin schwimmen möchte, muss sich allerdings halbwegs „verhüllen“ – also als Frau ein Tshirt zum Baden anziehen, denn hier sind auch viele Omanis unterwegs. Wer in den hinteren Tei der Pools schwimmt, wird möglicherweise über die Felsen ins nächste Becken klettern wollen. Hier ist Vorsicht geboten, die Steine sind teilweise sehr (!) glitschig. Autsch!

5. Den grünen Berg besuchen
Im nördlichen Teil des Hajar-Gebirges befindet sich der grüne Berg Jebel Akhdar. Hier ist es kälter als im restlichen Teil des Landes, hin und wieder fällt sogar Regen. Dadurch eignet sich dieser Berg hervorragend zum Anbau von Pfirsichen, Aprikosen und Rosen – kein ganz so typischer Anblick für den Oman.

Kurz-Tipps:

6. Maskat erkunden – zum Beispiel ein Besuch des Souks und ein Spaziergang an der Promenade
7. Die große Sultan-Qabus-Moschee besuchen – abends im Dunkeln
8. Eine Bootstour machen, schnorcheln und Delfine anschauen – zum Beispiel mit www.coraloceantours.com
9. Das Fort Nakhal anschauen – das einen wunderschönen Ausblick bietet
10. Eine Nacht Luxus schwelgen – zum Beispiel im Shangri-La in Maskat, im eigenen Apartment etwas außerhalb der Stadt im Al Nahda Resort oder in den Bergen vor spektakulärer Kulisse im Alila Hotel (siehe Foto)

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